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Wie ich im Ausland die Corona-Krise erlebe!

Tag 10: My Story

Eine Geschichte zu schreiben, ist eine ganz besondere Herausforderung, jedoch ein paar Mutige haben sich dieser Aufgabe gestellt.


Mit Erfolg, wie wir finden……..

  • Greta
  • Laura
  • Natalia
  • Paulina
  • Philip
  • Carlotta

30. August – 14:00 Uhr MEZ

„Was?“ Das war die Reaktion meines Vaters, als ich ihm von meinem Plan eines Auslandsjahres erzählte. Er wusste zwar, dass ich so etwas in Erwägung zog und daran interessiert war, jedoch schien er nun etwas überrascht. Ich hatte mit etwas wie: „Cool!“, „Wow“ oder Ähnlichem gerechnet, aber nicht damit…

„Das klingt ja wirklich spannend!“

Okay, das klang schon viel eher nach meinem Dad. Scheinbar war er doch begeistert.

„Und du bist dir sicher, dass es Thailand sein soll? Ist das nicht vielleicht etwas ausgefallen?“

Na ja, ich meine, er hat ja schon recht: Nicht jeder will sein 10. Schuljahr am anderen Ende der Welt in einem exotischen Land verbringen. Ich allerdings fand, dass das genau das Richtige für mich sei. Allerdings muss ich zugeben, dass ich damals nicht mehr als den schlichten Wunsch hatte, dorthin zu gehen und mich noch nicht wirklich über irgendetwas informiert hatte.

„Hast du dir das schon etwas genauer angesehen? Kann man da jetzt einfach was buchen oder wie läuft das ab? Und wollen wir nicht nochmal nach einem anderen and schauen?“

„Also ehrlich gesagt, ich habe mir das auch noch nicht alles überlegt, ich hatte nur so die Idee und ich dachte, Thailand sei vielleicht mal was Anderes?!“

„Ja, da hast du wohl recht… Aber ich meine, es gibt ja auch Gründe, warum Thailand nicht zu den meistgewählten Ländern für einen Auslandsaufenthalt gehört!“

„Trotzdem. Die Kultur ist sehr interessant und ich würde die Sprache sehr gerne lernen!“

„Komm, jetzt lass uns doch erstmal allgemein versuch, rauszufinden, wie die Planung einer solchen Reise abläuft. Hast du deiner Mutter überhaupt schon davon erzählt??“

„Nein, ehrlich gesagt noch nicht. Ich wollte erst deine Meinung hören und es ihr dann erzählen. Außerdem arbeitet si gerade noch, ich würde es ihr dann beim Abendessen sagen, solange kann ich jetzt noch etwas recherchieren.

Und das habe ich dann auch gemacht und musste leider feststellen, dass es in Deutschland zwar zig verschiedene Organisationen, also Unternehmen, die einen bei der Planung des Aufenthalts unterstützen gab, jedoch keine einzige, mit der man nach Thailand gehen konnte.

Das musste ich dann leider auch meinen Eltern erzählen, als beim Abendessen das Thema wiederaufkam. Meine Mutter meinte, dass sich mich grundsätzlich unterstützen würde, dass sie jedoch auch nicht wirklich wollte, dass ich in eines der entferntesten Länder reiste, zumal Thailand ihrer Meinung nach ein „Entwicklungsland“ ist, bei dem ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% in einem Ort ohne Wasserleitungen und Internet landen würde.

Nach dieser Diskussion verzichtete ich auf den Vorschlag, Thailand auch ohne Organisation zu planen, denn ich wusste, meine Eltern würden nicht nachgeben.

Da ich aber, auch wenn es dann nicht der ferne Osten sein würde, trotzdem gerne ins Ausland wollte, begann ich erneut Informationen zu sammeln und stoß auf eine Messe, die schon in drei Wochen in Düsseldorf stattfinden sollte. Auf dieser Messe stellten verschiedene Organisationen ihre Programme vor und machten Werbung.

Ich entschloss, dorthin zu fahren und überzeugte meinen Vater, mich zu begleiten, da er von Anfang an hinter mir gestanden hatte und ich wusste, dass ich in dieser Hinsicht auf seine guten Ratschläge setzten konnte.

Auf der Messe war es voll! Man kam kaum durch und wenn man dann mal mit jemandem sprechen konnte, dann verstand man kaum, was sein Gegenüber gerade sagte, weil der Geräuschpegel viel zu groß war.

Mein Vater und ich beschlossen, eine Weile zu warten und wirklich; Nach eine paar Stunden waren die meisten gegangen, entweder, weil sie aufgegeben hatten oder weil sie fündig geworden waren.

Wir begannen also bei der einen Organisation und arbeiteten uns Risch für Tisch durch. Viele boten sehr viele Länder an, aber manche hatten sich auch nur auf ein, zwei spezialisiert.

Auf jeden Fall fuhren wir an diesem Abend mit einer Menge Flyer und Infobroschüren wieder nach Hause. Ich hatte mir während der Gespräche schon Notizen gemacht und ging in den folgenden zwei Wochen alles noch mehrmals durch, bis ich mich für vier Organisationen entschieden hatte, bei denen ich eine sogenannte „Kurzanmeldung“ abgeben wollte. Diese war unverbindlich und ermöglichte, sie genauer zu informieren und ein persönliches Gespräch zu führen.

Das tat ich dann also, obwohl ich immer noch nicht wusste, wohin genau es gehen sollte. Ich hatte mich entschlossen, zunächst die passende Agentur zu finden und je nach Angebot dann ein Land auszusuchen.

Ich weiß, das ist nicht der übliche Weg, aber der, den ich nun eingeschlagen hatte.

Bis ich mich dann letztendlich entschieden hatte, wer mir bei der weiteren Planung helfen sollte, waren nochmals vier Wochen vergangen. Allerdings bestand kein Zeitdruck, denn ich war gerade ich Klasse acht und hatte noch über ein Jahr Zeit für die Planung, denn ich wollte in Klasse 10 gehen, so, wie es auch empfohlen worden war.

Nach diesem Monat war dann also eine Organisation ausgesucht und es stellte sich heraus, dass diese außer Neuseeland, Australien, Irland und Wales auch Kanada anbot und als ich von diesen Optionen hörte, hatte ich mich bereits entschieden!

Es sollte definitiv nach Kanada gehen! Unendliche Weiten, Unmengen von Schnee, Bären, Lachs zu allen Mahlzeiten, nette Leute, Seen. Das war es, was ich mir unter dem zweitgrößten Land der Erde vorstellte.

Als ich meinen Eltern von meiner Entscheidung erzählte, waren sie zwar überrascht, da Kanada und Thailand so ziemlich gar nichts gemeinsam haben, schienen aber voll und ganz hinter meiner Entscheidung zu stehen und begannen gleich, alle möglichen Infos über Kanada herauszusuchen.

Auch meine Agentur, bei der ich mittlerweile Kontakt mit einer netten Dame hatte, wollte gerne in die Details gehen. So wurden Erneut Infobroschüren gewälzt, dieses Mal ging es allerdings darum, wohin genau es in diesem riesigen Land gehen sollte.

Ich machte mich schlau, hatte auf einer zweiten Messe mit Vertretern der Schuldistrikte vor Ort gesprochen und am Ende kam es dann doch anders.

Eines Tages erhielt ich eine Mail von eben jener netten Dame, die meinte, sie wüsste einen Distrikt, in dem ich mich wohl fühlen würde und sie habe sogar schon eine bestimme Schule im Auge.

Ich habe mir das Ganze dann mal im Internet angeschaut und was soll ich sagen? Ich fand es wirklich wie für mich gemacht. Ich spreche übrigens von Chilliwack in British Columbia, etwa 1,5 Autostunden östlich von Vancouver.

Meine Neugierde war geweckt und so wurde ich auch direkt schon bei der Schule angemeldet.

Das war im Frühjahr, es blieb also immer noch mehr als ein Jahr für die restliche Planung.

Diese bestand darin, einen Flug zu buchen, 180 000 Dokumente zu sammeln, zu unterschrieben, zu ordnen und anzuheften. Das war der eher ätzende und langweilige Teil.

Interessanter wurde es erst im März, als die Schule mich bat, meine Fächer zu wählen, bzw. meine Wunschfächer zu wählen. Und wow!
Die Auswahl war wirklich gigantisch!

Ich kann aus dem Staunen kaum mehr heraus. Von Fotografie über Geschichte des 20. Jahrhunderts auf Französisch bis hin zu Basketball war alles dabei!

Ich entschied mich für eine Mischung aus „Wirklichen Fächern“ und solchen, die es in Deutschland an keiner Schule gibt.

Welche Fächer ich tatsächlich haben würde, wusste ich aber bis gestern noch nicht. Heute ist übrigens der 30. August. Ich sitze gerade im Flieger und bewundere die schneebedeckte Landschaft Grönlands!

Wow! Ich kann es wirklich noch nicht glauben. Ich sitze hier in einem Airbus A 330 und fliege in meinen Traum! Meine Eltern haben mich heute Morgen nach Frankfurt an den Flughafen gebracht, wo ich dann zwei andere Mädels von meiner Organisation gefunden habe, mit denen ich dann durch die Sicherheitskontrolle gegangen bin. Der Flug ist bisher eigentlich auch sehr entspannt, wir haben gerade Mittagessen bekommen: Nudeln mit Tomatensoße, Salat und zum Nachtisch eine kleines Stückchen Streuselkuchen. Das war alles sehr lecker!

Ich sitze leider nicht mit den anderen zusammen, habe mich jetzt auch nochmal umgesetzt, sodass ich jetzt neben Maren sitze, eine Austauschschülerin aus Heilbronn. Sie ist sehr nett und wir reden und lachen viel zusammen. So bleibt keine Zeit, um traurig zu sein!

Kaum waren wir in der Luft und hatten die ersten 100 Fotos gemacht (ich bin sicher, es folgen noch 400 😉) habe ich begonnen, in meinem Abschiedsbuch zu lesen….

Wo ich gerade davon spreche: Mein Abschiedsbuch war wirklich ein Langzeitprojekt und ich habe sehr viel Zeit in die Gestaltung investiert. Na ja, bevor es dazu kam. Musste ich erstmal das richtige Buch finden, was gar nicht so einfach war. Kristina, meine beste Freundin, die ebenfalls ein Auslandsjahr macht, hat mich unterstützt. Auch zum Gestalten haben wir uns immer getroffen: Jeder hat seine Seiten bemalt und wir haben Musik gehört:

„Na, wie weit bist du?“
„Ich mache jetzt erst die Bucket List, was machst du grade?“
„Ich weiß nicht, findest du dieses Rot schöner, oder würdest du das mit Glitzer nehmen?“

„Das kommt darauf an, was du damit machen möchtest…“

„Ich dachte an eine „Wall of Fame“, auf der ich euch dann unterschreiben lasse“.

„Gute Idee! Dafür würde ich Wasserfarben verwenden, gar keine richtigen Stifte.“

„Stimmt, dass klingt nach einer super Idee!“

„Hast du morgen eigentlich wieder Zeit?“
„Ne, leider nicht, erst nächste Woche Samstag wieder“.

„Okay, wollen wir dann da versuchen, zum Ende zu kommen?“
„Glaubst du, wir schaffen das? Ich meine, mir fehlen noch 4 Seiten…“

„Wir werden sehen!“

Am Ende sind wir dann beide mehr als rechtzeitig fertig geworden, obwohl sie sogar nochmal angefangen hat, weil sie so unzufrieden war…

Als wir also unseren Teil ausgefüllt hatten, haben wir es unseren Freunden gegeben, damit diese in dem Buch Erinnerungen an uns, Briefe, Fotos oder Texte einkleben konnten.

Und diese Seiten darf man dann eben erst auf dem Flug anschauen und nach der ganzen Arbeit war ich nun wirklich gespannt gewesen!

Ach, ich vermisse sie jetzt schon!

Aber wie gesagt, Maren lenkt mich immer wieder ab, uns wird nicht langweilig oder so 😊!

Ich bin auch schon total gespannt. Wie es ist, wenn ich erstmal gelandet bin.

Ich werde bei einer alleinstehenden Frau leben, sie hat drei Kinder, die allerdings alle schon ausgezogen sind. Ich habe schon mehrmals mit ihr geskypt und sie scheint wirklich sehr nett zu sein. Außerdem habe ich eine italienische Gastschwester aus Milan. Auch sie scheint sehr sympathisch! Ich kann es kaum erwarten, die beiden kennenzulernen.

Huch! Jetzt habe ich aber doch ganz schön viel geschrieben…

Eigentlich wollte ich ja nur kurz ein paar Sachen festhalten, jetzt bin ich immer wieder abgeschweift. Ich glaube auf jeden Fall, dass das geschriebene hier sehr gut meine Gedanken der letzten halben Stunde widerspiegelt!

Oh, da kommt eine Stewardess. Ich bekomme auch schon wieder Durst. Ich denke, ich sollte was zu trinken bestellen.

Christoph Kolumbus war nicht der Einzige, der nach neuem Land suchte, ein gewisser John Cabot war als erster Europäer auf ein neues, unerforschtes Land gestoßen. Er suchte nach Einwohnern im gesamten Land, konnte jedoch nur Eisbären, Elche, Bieber und viele Ahornbäume finden. Als er seinen Weg zurück machte und er in Österreich ankam und man ihn fragte, was er entdeckt habe und ob er auf neues Land und dessen Bewohner gestoßen sei, sagte er: Jo bin i, oba da woa holt ka na da. Also nannten sie das Land KaNaDa, übersetzt: Niemandsland.

„Good Morning! Wake up, today is the day you have been waiting for!”. Ich öffne langsam meine Augen und muss mich erstmal vergewissern, dass ich immer noch in Kanada bin. „I’m up!“ rufe ich meiner Gastmutter noch im Halbschlaf zu. Auf einmal durchzuckt mich ein Blitz von Freude. Heute gehen wir doch Skifahren. Nach diesem Gedanken fällt mir das Aufstehen gar nicht mehr schwer, wie sonst so oft, wenn ich daran denke, dass alle meine Freunde zuhause in Hamburg geblieben sind.

Nach dem äußerst leckeren Frühstück machen wir uns mit vollem Gepäckträger auf den Weg zum Mt. Washington. Oben angekommen steige ich voller Vorfreude aus dem Auto und atme die frische Bergluft ein. Die letzten Tage hatte es hier heftig geschneit, doch heute ist der Himmel strahlend blau und die Sonne wärmt angenehm in der frostigen Luft. Wir packen alles aus dem Auto und machen uns auf auf die Piste, welche vom dichten Wald umgeben ist. Einige Abfahrten später kommt mein Gastvater auf eine lustige Idee: wir können doch versuchen im Tiefschnee zu fahren, neben der Piste. Ich bin natürlich sofort dabei, also fahren wir mit dem Lift nach oben. Das Fahren im Tiefschnee bringt einen Riesenspaß, auch wenn es ein wenig anstrengend ist. Plötzlich bleibt mein Gastvater abrupt vor mir stehen, sodass mir nichts anderes übrigbleibt, als mich in den weichen Schnee zu schmeißen. Doch bevor ich mich fragen konnte, warum er das getan hat, sehe ich auch schon den Grund für sein Verhalten. Ein paar hundert Meter vor uns spaziert ein Bär durch den Wald. Ich weiß nicht ganz, wie ich reagieren soll, also halte ich mich einfach an meinen Gastvater. Das ist mal ein besonderer Anblick und dann habe ich echt was zu erzählen, wenn ich zurückkomme. Nach einigen Minuten gespannten Wartens, können wir unsere Fahrt zum Glück unversehrt fortsetzen. Schade, dass ich es nicht geschafft habe, ein Foto zu machen. Aber dieser Moment war echt einzigartig. Ich bin gespannt was für Überraschungen mich noch hier in Kanada erwarten, vor allem wenn die Schule erstmal wieder anfängt.

Die ersten 24 h in Kanada

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“ (Matthias Claudius; deutscher Dichter)
Wenn man verreist, tut man etwas nicht alltägliches und damit etwas Besonderes. Dadurch wird es spannend und erzählenswert, gerade wenn man in andere Länder reist. Man entdeckt neue Kulturen, Sprachen, aber auch hier und da kleinere und größere Unterschiede.

Nachdem ich am Tag meiner Ankunft hier in Kanada fast 24 Stunden wach war wollte ich eigentlich nur noch schlafen, aber ich musste noch vom Flughafen zum Haus kommen und kurz etwas zum Abendbrot essen. Meine Gastmutter hat mich abgeholt und auf dem Weg fallen mir schon die ersten kleinen Unterschiede auf. Die LKW’s sehen anders aus und auch generell sieht man viel mehr Jeeps und größere Geländewagen auf den Straßen. Nicht nur das, anscheinend hat hier jede Familie mindestens ein Auto (vor meinem Haus stehen 5!).

Nach dem Abendbrot gehe ich in mein Zimmer, endlich schlafen. Aber wow, in gefühlt jedem Zimmer ist ein Deckenventilator, ich bin wirklich in Kanada angekommen. Ich möchte noch eben mein Handy an den Strom anschließen, aber wo sind die Steckdosen? Ach egal, die kann ich morgen auch noch suchen. Aber wie geht diese Nachttischlampe aus? Ich finde den Schalter einfach nicht, ich bin zu müde… Ok, das Ding muss ja einen Stecker haben, ich verfolge also das Kabel hinter einen Schrank – Oh wow, hier sind Steckdosen! – und ziehe den Stecker raus. Auch die Steckdosen hier sind anders, aber das wusste ich schon und kann mit dem passenden Netzteil jetzt auch mein Handy anschließen. Lampe aus, Handy angeschlossen, endlich schlafen. Aber Moment, auch die Bettdecken sind anders.
Ich schlafe unter einem dünnen Laken, darüber liegt eine Decke und darüber noch eine Fließdecke, falls es kalt wird. Warum gibt es 3 Decken?? Mit einer wäre es so viel unkomplizierter.
Am nächsten morgen dusche ich erstmal, Problem: Wie wird das Wasser warm? Verdammt, ich habe keine Ahnung. Ich dusche also ziemlich schnell, da das Wasser super kalt ist. Nächstes Hindernis beim Frühstück: Ich möchte etwas Wasser trinken, weiß aber nicht, ob das Leitungswasser hier trinkbar ist, sehe aber auch nirgendwo Wasserflaschen. Ich finde eine Art Zapfgerät, wo ich trinkbares Wasser drin vermute. Puh, das ließ sich einfacher lösen als gedacht.

Danach treten erstmal keine weiteren Schwierigkeiten auf, aber ich bemerke noch den ein oder anderen Unterschied. Hier sind die meisten Lebensmittel in großen Mengen abgepackt. Beispielsweise haben wir Milch in 4-Liter „Flaschen“, Orangensaft mindestens in 2-Liter-Gefäßen und die Nudeln sind in 2 kg Paketen. Auch gibt es einen großen Kühlschrank in der Küche, aber noch einen im Keller, wo ich auch mindestens 2 Gefrierschränke/-truhen auffinden kann.

Nach und nach findet sich alles. Ich weiß jetzt wie die Lampe angeht, wie die Dusche warm wird, wo die Steckdosen sind und komme Stück für Stück in Kanada an…

Once upon a time, there was a guy who wanted to spend almost six months in Canada. The time flew by and the boy’s dreams began to become serious, but then Covid hit the whole world and travel was impossible. The boy was very sad about the recent events in his country and around the world. He even thought that he couldn’t fly to Canada.
Luckily there was his excellent agency which helped him to reschedule his exchange year. So the boy flew to Canada and spent two weeks in quarantine to prevent the spread of the virus. He thought the two weeks would be very relaxing and the first week even went by fast. He was very happy with his host family and felt good. Suddenly the situation changed.

On day 8 of quarantine, he heard an explosion. He was shocked and searched for the reason of the explosion. When he opened his fridge, which was placed in his room before quarantine, he knew the reason. A can of coke exploded. He cleaned the mess and now lives in peace. And if he survives quarantine, he’ll still live in peace.

Carlotta

 

Letzte Änderung am Montag, 22 März 2021 18:14
Redakteur

Gesellschafterin von Hausch & Partner - Leiterin des Bereichs High Schools Down Under

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