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Wie ich im Ausland die Corona-Krise erlebe!

Alexandra in Kanada! Die Anreise und Quarantäne

Mein Flug von Hamburg bis Vancouver war entspannter als gedacht, auch das Umsteigen in Frankfurt war leichter als ich es mir vorgestellt hatte.




Anreise und die ersten Tage in Quarantäne
Alexandra---Quarantane

Das Gute war, dass ich in Hamburg bereits ein anderes Mädchen kennengelernt habe, welches auch ein Auslandsjahr in Kanada macht. So haben wir zusammen alles suchen können.

In Vancouver dann angekommen, mussten wir erst an einem Automaten ein paar Fragen beantworten, zum Beispiel wie lange man in Kanada bleiben möchte. Danach musste man kurz erklären, warum man nach Kanada einreist und die Study Permit vorzeigen und danach musste man das Visum abholen. Dies hat zwar alles etwas gedauert, allerdings hat auch alles gut geklappt. Zwar gab es dann ein kleines Problem mit meinem Koffer, jedoch konnte das recht gut geklärt werden, da die Kanadier echt freundlich und hilfsbereit sind.
In Vancouver musste ich mich dann von den anderen International Students verabschieden, da ich noch eine Nacht in einem Hotel in Vancouver verbracht habe und am nächsten Tag weiter geflogen bin.
Das Hotel war wirklich schön und man hatte eine schöne Aussicht auf den Flughafen. In Cranbrook angekommen, wurden ich und eine weitere Schülerin aus Italien zunächst von der Homestay Koordinatorin herzlich empfangen und dann habe ich auch schon meine Gastmutter getroffen. Sie hat mich abgeholt und auf der Fahrt hatten wir schon ein nettes Gespräch. Unter anderem hat sie mir gleich erzählt, dass es jetzt feststehen würde, dass Joe Biden die Wahl gewonnen hat, worüber wir uns beide sehr gefreut haben. Auch hat sie mir erzählt, dass es hier total normal ist, dass überall Rehe frei herum laufen.
Nun bin ich schon zwei ganze Tage in meiner Gastfamilie in Quarantäne und habe mich mittlerweile schon richtig eingelebt. Am Sonntag hatte ich zum Beispiel einen kleinen Spaziergang (soweit wir eben gehen durften aufgrund der Quarantäne) mit meiner Gastmutter und den Hunden, bei dem wir uns auch beide nett unterhalten haben. Auch habe ich schon kurz ein Enkelkind und den einen Sohn mit seiner Frau von meinen Gasteltern kurz kennengelernt. Natürlich mit großem Abstand und Maske. Langweilig wurde mir bisher auch noch nicht. Gestern hatte ich zwei Zoom-Meetings, bei denen ich auch die anderen International Students gesehen habe und heute werde ich auch noch ein Zoom-Meeting haben mit den beiden anderen, die auch in Cranbrook sind.
Des Weiteren habe ich gestern von meiner Gastfamilie eine Gitarre bekommen. Ich werde also in den nächsten Wochen viel Zeit damit verbringen, Gitarre zu lernen. Insgesamt sind meine Gasteltern sehr nett und kümmern sich super um mich. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.


Alexandra - Mount Baker Secondary School in Cranbrook - Rocky Mountain School District (BC Kanada)
Letzte Änderung am Freitag, 20 November 2020 18:40
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